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Über

Ich bin Frieda, 37 Jahre alt, in alphabetischer Reihenfolge Lehrerin (aber sonst ganz nett), Mama und Tupper-Tante für Kosmetik. In meiner "Freizeit", und die Anführungszeichen stehen da nicht aus ästhetischen Gründen, investiere ich meine Energie hauptsächlich in Atmen und die Aufrechterhaltung meiner wichtigsten Organfunktionen. Früher, als ich noch jung und wild war, hätte dort jetzt was von Partys und Motorrädern gestanden, aber das fällt nun unter "Es war einmal..."  Ich erzähle euch aus meinem Leben, teilweise Realität pur und teilweise "kreativ erweitert", aber das bleibt mein Geheimnis Viel Spaß beim Lesen!

 

Alter: 38
 


Mehr über mich...

Als ich noch jung war...:
...konnte ich beobachten wie sich die Welt dreht und nicht wie die Wolken am Himmel ziehen.

...hatte ich ein Ersatzknopfloch und nicht einfach einen Knopf verloren.

Wenn ich mal groß bin...:
....werde ich eine Boygroup.

Ich wünsche mir...:
Weltfrieden. Nicht nur aus politischer Korrektheit, eigentlich mehr aus gegenteiligen Gründen.

Ich glaube...:
...dass vor allem Politiker lieber die Realität bekämpfen als offensichtliche Probleme.

Man erkennt mich an...:
...dem fehlenden Blatt vor meinem Mund.

Ich grüße...:
Dani.



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Blog

Frauen und Männer kommunizieren Teil I

Was es heute für euch zu lesen gibt, hat mit meiner aktuellen Lebenssituation nur indirekt zu tun, denn ich bin verheiratet, und die unten genannte Hausarbeit teilen wir uns ohne Konnotation je nach Situation. Dennoch speist sich der heutige Eintrag aus Erfahrung - logisch - und zwar nicht nur aus meiner. Vielleicht findet sich jemand wieder.

Es gibt Muster in der Kommunikation zwischen den Geschlechtern, die sich erstaunlich häufig wiederholen. Dazu gehören beispielsweise drei meiner absoluten "Lieblingssätze", die fast immer in Kombination sowie der hier angegebenen Reihenfolge gesagt werden: 1. Ich habe nachgedacht. 2. Wir müssen reden. 3. Lass uns Freunde bleiben. Dazwischen findet sich meist völlig sinnfreies Füllmaterial wie "Es tut mir leid." "Ich war eben völlig betrunken." "Du hast ja auch nie Zeit für mich." "Ich wusste doch auch nicht, dass ich eher gleichgeschlechtlich orientiert bin." Der kluge und traurigerweise geübte Zuhörer erahnt nach dem ersten Satz bereits zielsicher die Sätze 2 und 3, erspart sich das Anhören selbiger und beendet das Gespräch pronto mit dem schönsten aller Mustersätze: "Nimm den Müll mit runter."

 

21.10.16 20:35, kommentieren

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Aus einem Fiebertraum - Brief an eine Freundin

hey meine liebe. (großbuchstaben leiste ich mir nicht mehr, du wirst gleich sehen warum.) ich habe gerade beschlossen, dass ich die schnauze voll habe von meinem job. ich werde in eine ziegenhütte in der nähe eines winzigen dörfchens ziehen und mir meinen lebensunterhalt mit der produktion selbst gestrickter socken, schals und mützen verdienen. ich brauch ja nicht viel.....in diesem sinne, auf wiedersehen. ach ja, den pc werd ich dann verkaufen - als anzahlung für die ziegenhütte, und wenn du mal abends von einer tollen party kommst, dann kannst du mich mal besuchen und mir vielleicht etwas brennholz mitbringen oder mal ein ei. das würde mich sehr freuen. aber wenn du es nicht schaffst, ist es auch nicht schlimm. ich brauch ja nicht viel. außerdem hältst du mich wahrscheinlich nur vom stricken ab. und wenn du mal socken brauchst, dann kann ich dir welche stricken, dann musst du dich nur melden, aber ein telefon hab ich auch nicht mehr, doch vielleicht kennst du ja wen, der wen kennt, der schonmal die stricktrulla in der ziegenhütte gesehen hat, und dem kannst du dann sagen, dass er weiter sagen soll, dass du socken brauchst. du solltest aber nicht zu lange warten, denn bald ist winter und dann hat man manchmal kalte füße, besonders wenn man in einer ziegenhütte wohnt und kein brennholz hat. aber ich kann mir meine sachen auch stricken, ich brauch ja nicht viel. und wenn dir mal langweilig ist, weil dich jetzt eine weniger nervt, dann kannst du mir einen brief schreiben, da werd ich mich sehr freuen. eine adresse kann ich mir nicht leisten, aber du kannst drauf schreiben "an die stricktrulla in der ziegenhütte". ich brauch ja nicht viel. antworten kann ich dir dann nicht, ich muss ja stricken, aber du kennst ja jemanden, der jemanden kennt, der mich schonmal gesehen hat, und dem kann ich dann sagen, dass er dir schöne grüße ausrichten soll, und wenn ich deine größe weiß, dann geb ich ihm ein paar socken für dich mit. ich hoffe da freust du dich sehr.

1 Kommentar 19.10.16 09:44, kommentieren